Individuelle Prüflösungen für die Automobilindustrie

ZwickRoell AllroundLine Z250

ZwickRoell, Oktober 2018. Die Mobilität der Zukunft bringt für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer enorme Veränderungen mit sich. Um den individuellen Prüfanforderungen der Kunden aus dem Automobilbereich gerecht zu werden, bietet ZwickRoell auf Basis der AllroundLine Prüfmaschine (Fmax 250 kN) ein flexibles Baukasten-System für unterschiedlichste Automotive Prüfungen.

Sowohl in der Forschung und Entwicklung als auch in der produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle bringen die Themen Leichtbau, Elektroantrieb und Batterietechnik veränderte Prüfanforderungen mit sich. Daher setzt ein großer Hersteller von Elektromotoren zur wirtschaftlichen Optimierung seiner Herstellungsprozesse mehrere AllroundLine Prüfmaschinen fertigungsbegleitend ein. Kundenspezifisch entwickelte und flexible Vorrichtungen prüfen die Montageprozesse von Statorgehäuse und Rotor und ermitteln die Fügekräfte beim Einpressvorgang. Die Kennzahlen werden automatisch im QS-System gespeichert, um auf dieser Basis die Produktion zu optimieren.

Ein anderer Hersteller setzt im Rahmen der Qualitätskontrolle ebenfalls eine AllroundLine Prüfmaschine für Demontageversuche an fertig montierten Elektromotoren ein. Dazu wird der Motor zunächst in einer variablen Vorrichtung fixiert. Anschließend werden die verschiedenen Anbauteile des Elektromotors mittels speziell angepasster Prüfwerkzeuge demontiert. Die kundenspezifische Softwarelösung von ZwickRoell führt den Anwender dabei schrittweise durch die Prüfung und garantiert einen vollständigen und gleichzeitig effizienten Prüfprozess. Die ermittelten Kraft- und Verformungswerte werden automatisch mit den im System hinterlegten Parametern abgeglichen und dokumentiert. Durch den Einsatz des Prüfsystems konnte der Hersteller die Ausfallquote aufgrund loser Bauteile bzw. Baugruppen deutlich reduzieren.

„ZwickRoell liefert mittlerweile jede zweite Prüfmaschine an die Automobilindustrie mit kundenspezifischen Anpassungen“, erklärt Aleksander Koprivc, Branchenmanager Automotive bei ZwickRoell. „Das reicht von speziellen mechanischen Vorrichtungen über die Integration von externen Messsystemen bis hin zu Schutzvorrichtungen für die Prüfung von Lithium-Ionen-Batterien.“

 

Über die ZwickRoell Gruppe

Kunden der ZwickRoell Gruppe profitieren von über 160 Jahren Erfahrung in der Material- und Bauteilprüfung. ZwickRoell ist weltweit führend in der statischen Prüfung und verzeichnet ein signifikantes Wachstum bei Betriebsfestigkeitsprüfsystemen. In Zahlen ausgedrückt: Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 226 Mio. EUR. Zur Firmengruppe ZwickRoell gehören mehr als 1.500 Mitarbeiter und Produktionsstandorte in Deutschland (Ulm, Bickenbach), Großbritannien (Stourbridge) und Österreich (Fürstenfeld). Das Unternehmen verfügt über weitere Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Spanien, USA, Mexiko, Brasilien, Singapur und China, sowie weltweite Vertretungen in 56 Ländern. Weitere Informationen auf www.zwickroell.com

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ZwickRoell, Ulm

ZwickRoell ist weltweit führender Anbieter von Prüfmaschinen für die Werkstoffprüfung. Die Materialprüf­maschinen werden in der F&E und in der Qualitätssicherung in mehr als 20 Branchen eingesetzt. Das Ulmer Unternehmen steht für sichere Prüfergebnisse, exzellenten Service sowie für Qualität und Zuverlässigkeit in der Material- und Bauteilprüfung.

www.zwickroell.com

Pressemeldung vom 18. Oktober 2018

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